Rosenstraße 17c, 56575 Weißenthurm

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Schluckstörungen

Die Muskeln, die uns das Sprechen ermöglichen, benutzen wir auch beim Schlucken. Etwa 2.000 mal schluckt der Mensch pro Tag, meist geschieht dies reflektorisch. Die Fähigkeit zu schlucken sichert die Nahrungsaufnahme.

  • neurologische Dysphagien SC1
  • Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich SC2
  • myofunktionelle Störung

  • KINDER
  • ERWACHSENE

Eine Schluckstörung wirkt sich negativ auf die Nahrungsaufnahme aus und stellt eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Sich zu verschlucken kann sogar lebensbedrohlich sein. Schluckstörungen treten bei Kindern häufig in Folge einer myofunktionellen Störung auf, die meist mit Zahn- und Kieferfehlstellungen verbunden ist.

Störungsbilder

  • neurologische Dysphagien
  • Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich
  • myofunktionelle Störung

Leitsymptome

  • Einschränkung in allen Phasen des Schluckens
  • motorische Einschränkung im Mund-Hals-Bereich
  • sensorische Einschränkung im Mund-Hals-Bereich
  • häufiges Verschlucken
  • Austreten von Nahrung aus Mund oder Nase
  • eingeschränkter Nahrungstransport
  • sekundäre Zahn- und Kieferfehlstellung
  • infantiles Schluckmuster

Behandlungsansätze

Vor jeder Behandlung wird eine, der Störungen entsprechende Diagnostik durchgeführt und Behandlungsziele festgelegt. Gegebenenfalls werden kompensatorische Techniken erlernt und diätethische Maßnahmen eingeleitet.

Kostenübernahme

Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist eine kieferorthopädische, phoniatrische, radiologische, gastroentrologische oder Hals-Nasen-Ohren-ärztliche Untersuchung mit anschließender Verordnung (Rezept) durch den behandelnden Arzt.

Eine Dysphagie wirkt sich negativ auf die Nahrungsaufnahme aus und stellt eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Sich zu verschlucken, kann sogar lebensbedrohlich sein. Dysphagien treten nach neurologischen Störungen z.B. Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, oder Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich z.B. nach Tumoren auf.

Störungsbilder

  • neurologische Dysphagien
  • Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich

Leitsymptome

  • Einschränkung in allen Phasen des Schluckens
  • motorische Einschränkung im Mund-Hals-Bereich
  • sensorische Einschränkung im Mund-Hals-Bereich
  • häufiges Verschlucken
  • Austreten von Nahrung aus Mund oder Nase
  • eingeschränkter Nahrungstransport

Behandlungsansätze

Vor jeder Behandlung wird eine, der Störungen entsprechende Diagnostik durchgeführt und Behandlungsziele festgelegt. Gegebenenfalls werden kompensatorische Techniken erlernt und diätethische Maßnahmen eingeleitet.

Kostenübernahme

Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist eine phoniatrische, radiologische, gastroentrologische oder Hals-Nasen-Ohren-ärztliche Untersuchung mit anschließender Verordnung (Rezept) durch den behandelnden Arzt.